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Markt für CAR-T-Zelltherapie bei Autoimmunerkrankungen

Nach Zielstruktur (CD19, BCMA, duale CD19/BCMA-Zielstruktur, andere B-Zell-Zielstrukturen); Zellquelle (autolog, allogen, in vivo gentechnisch verändert); Indikation (systemischer Lupus erythematodes, idiopathische inflammatorische Myopathie, systemische Sklerose, Multiple Sklerose, Myasthenia gravis, andere); Entwicklungsstadium (präklinisch, klinisch, zugelassen); Endnutzer (Universitätskliniken, Fachkliniken, Biopharmaunternehmen) – Marktgröße, Branchendynamik, Chancenanalyse und Prognose für 2026–2035

Letzte Aktualisierung: 10. September 2026 |Bericht-ID: AA09261982|Kategorie: Pharmazeutika, Biotechnologie & Lebenswissenschaften|Format: PDF|Seiten: 290

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Der Markt für CAR-T-Therapie bei Autoimmunerkrankungen wird im Jahr 2025 auf 150,7 Millionen US-Dollar geschätzt und soll bis 2035 auf 9.044,2 Millionen US-Dollar anwachsen, was einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 50,6 % im Prognosezeitraum 2026–2035 entspricht.

Die Aussicht auf lebenslange, medikamentenfreie Remission eliminiert laufende Kosten für Biologika und bietet einen immensen langfristigen pharmakoökonomischen Nutzen.

Nordamerika dominiert den Markt aufgrund seiner fortschrittlichen Zellfertigungsinfrastruktur und des hohen Zuflusses von Risikokapital.

Die erwarteten Einführungspreise von über 400.000 US-Dollar pro Dosis werden erhebliche Hürden bei der Kostenerstattung und dem Zugang für die Kostenträger mit sich bringen.

Novartis, Bristol Myers Squibb und Kyverna Therapeutics sind die unbestrittenen Spitzenreiter in der Entwicklungspipeline.

Durch die Optimierung der Bearbeitungszeiten von Vene zu Vene auf unter 15 Tage werden die Logistikkosten drastisch gesenkt und die Bruttomargen maximiert.

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