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Markt für Verbrauchsmaterialien und Ausrüstung für die Zellkultur: Analyse nach Produkt (Verbrauchsmaterialien (Medien, Serum, Reagenzien), Ausrüstung (Bioreaktoren, Hilfsausrüstung, Lagerausrüstung); Endnutzer (Pharma- und Biotechnologieunternehmen, Forschungs- und akademische Einrichtungen, Krankenhäuser und Diagnostiklabore, Sonstige); Region – Marktgröße, Branchendynamik, Chancenanalyse und Prognose für 2026–2035

  • Letzte Aktualisierung: 06. Januar 2026 |  
    Format: PDF
     | Bericht-ID: AA01261642  

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Der Markt soll Prognosen zufolge von 13,06 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 auf 29,53 Milliarden US-Dollar im Jahr 2035 ansteigen, was einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 8,50 % entspricht. Dieses robuste Wachstum wird primär durch die Neuausrichtung der biopharmazeutischen Industrie hin zu komplexen Biologika und monoklonalen Antikörpern getrieben.

Mit einer erwarteten Einführungsrate von 87 % im Jahr 2024 priorisieren Einrichtungen die Nutzung von SUS (Sustainable Unified Testing), um die Kosten für Reinigungsvalidierungen zu eliminieren und Kreuzkontaminationen zu minimieren. Dieses Segment mit einem Wert von 34,91 Milliarden US-Dollar ist unerlässlich, um die für die vielfältigen Arzneimittelentwicklungspipelines erforderliche Flexibilität zu gewährleisten.

Die FDA-Zulassung von neun neuen Therapien im Jahr 2024 hat einen dringenden Bedarf an viralen Vektoren in klinischer Qualität und spezialisierten Medien geschaffen. Diese Marktentwicklung treibt den 1,9 Milliarden US-Dollar schweren Markt für serumfreie Medien direkt an und erfordert hochwertige, skalierbare Produktionslösungen.

Der asiatisch-pazifische Raum entwickelt sich rasant von einem kostengünstigen Standort zu einem strategischen Drehkreuz im globalen Markt für Zellkulturverbrauchsmaterialien und -geräte. Angetrieben durch die Lokalisierung bilden Einrichtungen wie das Serum Institute of India (mit einer Kapazität von 4 Milliarden Dosen) und Cornings neues, 60 Millionen US-Dollar teures Werk in Indien ein starkes Fundament für globale Lieferketten.

Da die Branche jährlich 300 Millionen Tonnen Plastikmüll produziert, sind Umweltverträglichkeitskriterien heute ein entscheidendes Kriterium. Anbieter von Innovationen wie Bio-Schläuchen – die den CO₂-Fußabdruck um 25 % reduzieren – verschaffen sich einen Wettbewerbsvorteil bei der Akquise von Aufträgen großer Pharmaunternehmen.

Der rasante Einsatz von KI in der Wirkstoffforschung, der sich in einem Auftragsvolumen von 1,7 Milliarden US-Dollar im dritten Quartal 2024 widerspiegelt, treibt den Markt für Laborautomatisierung mit einem Volumen von 5,76 Milliarden US-Dollar an. Dadurch entsteht ein spezifischer Bedarf an robotergeeigneten Verbrauchsmaterialien, die mit automatisierten Hochdurchsatz-Workflows kompatibel sind.

Die Branche setzt auf ein Modell, das auf dem Prinzip „Rasierklingen und Rasierklingen“ basiert. Die Umsatzerlöse von Thermo Fisher Scientific mit Verbrauchsmaterialien in Höhe von 17,59 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024 bestätigen, dass der wiederkehrende Bedarf an Medien und Reagenzien eine höhere finanzielle Stabilität und ein größeres Volumen bietet als der einmalige Verkauf von Geräten.

Die globale Kapazität erreichte im Jahr 2025 einen Rekordwert von 16,5 Millionen Litern. Allerdings sank die durchschnittliche Bioreaktorgröße auf 3.664 Liter, was auf eine Verlagerung hin zu kleineren, flexiblen Einheiten hindeutet, die einen höheren Durchsatz steriler Einwegkomponenten ermöglichen.

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