Marktszenario
Der globale Markt für mobile Batterien wurde im Jahr 2023 auf 24,20 Milliarden US-Dollar geschätzt und soll bis 2032 einen Marktwert von 45,30 Milliarden US-Dollar erreichen, was einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 6,95 % im Prognosezeitraum 2024–2032 entspricht.
Die Nachfrage nach Akkus für Mobilgeräte steigt rasant, vor allem aufgrund der zunehmenden Verbreitung von Smartphones, Tablets und Wearables. Im Jahr 2023 besaßen weltweit rund 6,9 Milliarden Menschen ein Smartphone – ein deutliches Zeichen für das enorme Marktpotenzial. Nutzer verbringen durchschnittlich etwa vier Stunden täglich mit ihren Mobilgeräten, deutlich mehr als in den Vorjahren. Dies verstärkt den Bedarf an Akkus mit längerer Laufzeit. Mit dem Ausbau von 5G-Netzen benötigen Mobilgeräte zudem mehr Energie für eine schnellere und effizientere Kommunikation, was die Nachfrage nach fortschrittlichen Akkutechnologien weiter ankurbelt. Der globale Markt für Akkus für Mobilgeräte wird auf 2,5 Milliarden Einheiten jährlich geschätzt, was ein starkes Wachstum signalisiert.
Mehrere Schlüsselfaktoren tragen zur starken Nachfrage nach Akkus für Mobilgeräte bei. Der Boom im Bereich Mobile Gaming mit über 3 Milliarden Nutzern weltweit führt zu einem hohen Akkuverbrauch. Auch die zunehmende Nutzung von Mobile Banking, mit über 1,5 Milliarden Nutzern mobiler Zahlungssysteme, erfordert Akkus, die eine sichere und lange Nutzung ermöglichen. Die Entwicklung energieintensiverer Anwendungen und der wachsende Trend zum Homeoffice, der sich in weltweit 1 Milliarde Remote-Arbeitern widerspiegelt, verstärken ebenfalls den Bedarf an längeren Akkulaufzeiten. Neue Mobilgeräte unterstützen durchschnittlich 10.000 Ladezyklen – eine deutliche Verbesserung gegenüber Vorgängermodellen – und tragen so zu einer längeren Nutzungsdauer ihrer Geräte bei.
Im Hinblick auf technologische Fortschritte sind führende Unternehmen auf dem globalen Markt für mobile Akkus wie Samsung, Apple und Huawei Vorreiter in der Entwicklung von Akkutechnologien. Festkörperbatterien, die eine höhere Energiedichte und verbesserte Sicherheit bieten, gewinnen zunehmend an Bedeutung, wobei Samsung und SolidEnergy Systems bedeutende Fortschritte erzielen. Apple hat in Siliziumanoden-Technologie investiert, um die Akkulaufzeit zu verlängern, während Huawei sich auf Graphen-basierte Akkus für schnellere Ladezeiten konzentriert. Die Einführung von Nanodraht-Akkus, die 50.000 Ladezyklen ermöglichen, markiert einen revolutionären Fortschritt und verspricht, die Branche grundlegend zu verändern. Diese Innovationen sind von entscheidender Bedeutung, da sie darauf abzielen, die Herausforderungen in den Bereichen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit zu bewältigen.
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Marktdynamik
Treiber: Fortschritte in der Mobiltechnologie erfordern höhere Akkukapazität und Effizienz
Die rasanten Fortschritte in der Mobiltechnologie treiben den Bedarf an höherer Akkukapazität und -effizienz maßgeblich an. Im Jahr 2023 Smartphones über mehr als 8 Gigabyte RAM, Flaggschiffmodelle sogar über bis zu 16 Gigabyte. Um die Leistung aufrechtzuerhalten, ist daher mehr Energie erforderlich. Mit über 2 Milliarden 5G-Verbindungen weltweit müssen mobile Geräte eine schnellere Datenverarbeitung und Konnektivität unterstützen, was die Akkulaufzeit zusätzlich verlängert und den Markt für mobile Akkus weiter ankurbelt. Die Integration von KI und maschinellem Lernen in über 1 Milliarde Smartphones hat die Nachfrage nach effizientem Energiemanagement erhöht. Darüber hinaus hat der globale Markt für Augmented-Reality-Anwendungen die 30-Milliarden-Dollar-Marke überschritten, wodurch leistungsstarke Akkus für den effizienten Betrieb dieser energieintensiven Anwendungen notwendig werden.
Da Smartphones immer mehr Funktionen bieten, ist die durchschnittliche Bildschirmgröße bis 2023 auf 6,5 Zoll gestiegen, wobei einige Modelle sogar 4K-Auflösungen erreichen. Diese Fortschritte erfordern leistungsstärkere Akkus, ohne die Ergonomie der Geräte zu beeinträchtigen. Der globale Markt für mobile Spiele, der einen Wert von über 90 Milliarden US-Dollar hat, verlangt nach leistungsstarken Geräten mit langer Akkulaufzeit, um die Bedürfnisse von rund 3 Milliarden Spielern zu erfüllen. Darüber hinaus hat der Aufstieg von mobilen Streaming-Diensten mit über 1 Milliarde Abonnenten zu einem erhöhten Akkuverbrauch geführt. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, investieren die Hersteller massiv in Forschung und Entwicklung. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung im Bereich mobiler Akkus belaufen sich auf 15 Milliarden US-Dollar. Da sich die Technologie ständig weiterentwickelt, muss auch die Branche für mobile Akkus innovativ sein, um mit diesen Fortschritten Schritt zu halten.
Trend: Steigende Nachfrage nach langlebigeren und schnellladefähigen mobilen Akkutechnologien
Der Markt für mobile Akkus verzeichnet einen deutlichen Trend hin zu längerer Akkulaufzeit und schnelleren Ladetechnologien. Die durchschnittliche Akkukapazität von Smartphones erreichte 2023 5.000 mAh, verglichen mit nur 3.000 mAh vor wenigen Jahren. Angesichts der weltweit über 6,8 Milliarden Smartphone-Nutzer ist der Druck auf die Hersteller, die Akkulaufzeit zu verbessern, enorm. Auch die Schnellladefunktionen haben sich weiterentwickelt: Die neuesten Ladegeräte liefern bis zu 120 Watt Leistung und verkürzen die Ladezeit für eine vollständige Ladung auf unter 30 Minuten. Die zunehmende Verbreitung von Schnellladetechnologien zeigt sich auch darin, dass über 500 Millionen Geräte mittlerweile Ladegeschwindigkeiten von über 50 Watt unterstützen. Darüber hinaus hat die Nachfrage nach langlebigen Akkus die Investitionen in die Forschung angekurbelt: Unternehmen wie Samsung und Apple investierten 2023 gemeinsam über 10 Milliarden US-Dollar in Akkuinnovationen.
Die Erwartungen der Verbraucher an mobile Akkus sind so hoch wie nie zuvor, angetrieben durch die zunehmende Nutzung mobiler Geräte im Alltag. Durchschnittlich verbringt der Smartphone-Nutzer heute über vier Stunden täglich mit seinem Gerät, was Fortschritte in der Akkutechnologie erforderlich macht. Bis 2023 wurden weltweit über 2.000 neue Patente im Bereich mobiler Akkutechnologie angemeldet. Hersteller erforschen zudem Festkörperbatterien, die Prognosen zufolge Energiedichten von bis zu 500 Wh/kg erreichen könnten. Die Entwicklung von Akkus mit längerer Laufzeit wird auch von der Gaming-Branche befeuert, in der leistungsstarke Smartphones von über 1,5 Milliarden mobilen Gamern weltweit genutzt werden. Da Schnellladen und langlebige Akkus immer mehr zum Standard werden, dürfte die Branche in den kommenden Jahren noch größere Innovationen erleben.
Herausforderung: Balanceakt zwischen Batterieleistungsverbesserungen und Sicherheits- sowie Wärmemanagementaspekten
Die Balance zwischen verbesserter Akkuleistung und Sicherheits- sowie Wärmemanagementaspekten stellt den Markt für mobile Akkus vor große Herausforderungen. Im Jahr 2023 führten Fälle von Akkuüberhitzung und damit verbundenen Sicherheitsbedenken weltweit zu über einer Million Geräterückrufen. Smartphones erreichen heute im Durchschnitt Temperaturen von über 40 Grad Celsius bei intensiver Nutzung, was die Gefahr eines thermischen Durchgehens birgt. Angesichts von jährlich über 10 Milliarden produzierten Lithium-Ionen-Zellen ist die Gewährleistung einheitlicher Sicherheitsstandards für alle Geräte eine gewaltige Aufgabe. Die durch Schnellladetechnologien bedingten schnellen Ladezyklen belasten die Akkuzellen zusätzlich und erhöhen somit das Risiko von Sicherheitsvorfällen.
Um diesen Herausforderungen zu begegnen, investieren Hersteller von Mobilakkus in fortschrittliche Wärmemanagementsysteme. Rund 500 Millionen Geräte nutzen mittlerweile Flüssigkeitskühlung, um wärmebedingte Probleme zu minimieren. Der Fokus auf Sicherheit wird auch dadurch unterstrichen, dass 2023 über 2.000 sicherheitsrelevante Patente im Batteriesektor angemeldet wurden. Trotz dieser Bemühungen verursachen batteriebezogene Sicherheitsvorfälle weiterhin jährlich Schäden und Haftungsansprüche in Höhe von über einer Milliarde US-Dollar. Aufsehenerregende Vorfälle haben Regulierungsbehörden veranlasst, die Sicherheitsstandards zu verschärfen. Neue Vorschriften betreffen weltweit über 1.000 Hersteller. Während die Branche nach Leistungssteigerungen strebt, bleibt die Gewährleistung der Sicherheit und das Management thermischer Risiken ein zentrales Anliegen für alle Beteiligten.
Segmentanalyse
Auf Antrag
Smartphones bleiben auch 2023 der wichtigste Markt für mobile Akkus und übertreffen damit andere tragbare Geräte wie Tablets und Laptops. Das Smartphone-Segment trug 2023 18,99 Milliarden US-Dollar zum Umsatz bei. Diese hohe Nachfrage ist vor allem auf die schiere Anzahl der weltweit genutzten Smartphones zurückzuführen – über 7,5 Milliarden Geräte sind im Umlauf. Die Verbreitung von Smartphones wird durch den Bedarf an ständiger Konnektivität, fortschrittlichen Funktionen wie hochauflösenden Kameras und energieintensiven Anwendungen befeuert. Der weltweite Smartphone-Absatz erreichte 2023 rund 1,5 Milliarden Einheiten, was auf eine stabile Nachfrage hindeutet. Die zunehmende Leistungsfähigkeit von Smartphones, die höhere Rechenleistung und brillante Displays erfordert, trägt zusätzlich zur Nachfrage nach leistungsstarken Akkus bei. Darüber hinaus erfordert der Trend zur 5G-Konnektivität, die mittlerweile von über 200 Millionen Geräten unterstützt wird, mehr Energie und treibt somit die Nachfrage nach effizienteren und langlebigeren Akkus an.
Der zunehmende Smartphone-Gebrauch hat den Markt für mobile Akkus stark beeinflusst und zu einem Anstieg der Akkuwechsel geführt. Bei einer durchschnittlichen Lebensdauer von Smartphone-Akkus von etwa zwei bis drei Jahren werden jährlich über 500 Millionen Akkus ausgetauscht. Dieser Trend wird durch häufige Software-Updates und die Einführung energieintensiver Anwendungen noch verstärkt. Auch die technologischen Fortschritte bei Smartphone-Akkus sind bemerkenswert. Die Entwicklung von Festkörperbatterien mit einer Energiedichte von 500 Wh/kg im Jahr 2023 markiert einen bedeutenden Fortschritt gegenüber herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus . Schnellladetechnologie ist mittlerweile Standard: 300 Millionen Smartphones unterstützen Ladeleistungen von 65 W oder mehr. Innovationen wie Graphen-basierte Akkus, die kürzere Ladezeiten und höhere Kapazitäten bieten, werden von führenden Herstellern eingesetzt. Darüber hinaus verbessert die Integration von KI in Batteriemanagementsysteme die Effizienz und Lebensdauer der Akkus. Über 200 Millionen Geräte profitieren bereits von dieser Technologie. Diese Fortschritte zielen darauf ab, die wachsende Nachfrage zu befriedigen und gleichzeitig die mit der Batterieproduktion und -entsorgung verbundenen Umweltbedenken anzugehen.
Nach Vertriebskanal
Originalgerätehersteller (OEMs) haben sich mit einem Umsatz von 17,53 Milliarden US-Dollar im Jahr 2023 zu den führenden Anbietern von Akkus für Mobilgeräte entwickelt und werden voraussichtlich mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 7,08 % weiter wachsen. Dies ist vor allem auf ihre Fähigkeit zurückzuführen, hochwertige Produktionsprozesse mit globalen Vertriebsnetzen zu integrieren. Zu den wichtigsten OEMs im Markt für Akkus für Mobilgeräte zählen Samsung SDI, LG Chem, Panasonic, CATL und BYD. Diese Unternehmen produzieren nicht nur Akkus für ihre eigenen Geräte, sondern beliefern auch andere große Technologiekonzerne und sichern sich so eine breite Marktabdeckung. Allein Samsung SDI lieferte 2023 weltweit über 50 Millionen Akkus für Mobilgeräte, während LG Chem rund 45 Millionen Einheiten an verschiedene Smartphone-Hersteller absetzte. Diese umfangreiche Produktionskapazität in Verbindung mit fortschrittlichen Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen positioniert diese OEMs an der Spitze der Branche.
Die Dominanz der OEMs im Markt für mobile Akkus beruht auf mehreren entscheidenden Faktoren. Erstens ermöglichen ihre vertikal integrierten Lieferketten eine kosteneffiziente Produktion und optimierte Logistik, wodurch die Lieferzeiten verkürzt werden. So hat beispielsweise CATL ein robustes Lieferkettennetzwerk in Asien, Europa und Nordamerika aufgebaut und kann dadurch jährlich über 30 Millionen Akkus vertreiben. Darüber hinaus investieren OEMs massiv in technologische Innovationen, um Leistung, Lebensdauer und Sicherheit der Akkus zu verbessern. Panasonic hat 2023 eine neue Generation von Lithium-Ionen-Akkus eingeführt, die eine um 20 % höhere Energiedichte versprechen – eine deutliche Verbesserung gegenüber Vorgängermodellen. Diese Innovationen erfüllen die stetig wachsende Nachfrage nach langlebigeren und schneller aufladbaren Akkus für Smartphones.
Ein weiterer Schlüsselfaktor für die Dominanz der OEMs auf dem Markt für mobile Akkus sind ihre strategischen Partnerschaften mit führenden Smartphone-Herstellern und ihre Fähigkeit, die Produktion bedarfsgerecht zu skalieren. LG Chem beispielsweise hat langfristige Verträge mit Unternehmen wie Apple und Huawei abgeschlossen, um jährlich Millionen von Akkus zu liefern. 2023 erweiterte BYD seine Produktionskapazität durch die Errichtung eines neuen Werks in Indien mit einer Jahreskapazität von 25 Millionen Einheiten. Diese Kooperationen und Erweiterungen sichern nicht nur eine stetige Nachfrage nach ihren Produkten, sondern fördern auch das Vertrauen von Verbrauchern und Herstellern gleichermaßen. Die Fähigkeit, sich schnell an die Marktanforderungen anzupassen und hohe Qualitätsstandards zu gewährleisten, festigt weiterhin die starke Position der OEMs im Vertrieb mobiler Akkus.
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Regionale Analyse
Die Region Asien-Pazifik dominiert weiterhin den globalen Markt für mobile Akkus mit einem Umsatz von 11,08 Milliarden US-Dollar im Jahr 2023. Dies ist auf ihre robuste Infrastruktur, strategische Investitionen und technologischen Fortschritte zurückzuführen. Mit wichtigen Akteuren wie China, Japan und Südkorea verfügt die Region über eine unübertroffene Produktionskapazität. Allein China produzierte im Jahr 2024 Akkus mit einer Gesamtkapazität von 950 Gigawattstunden – ein deutlicher Anstieg gegenüber den Vorjahren. Das Land investierte zudem über 12 Milliarden US-Dollar in die Entwicklung von Batterietechnologie und -infrastruktur. Japan produzierte mit seiner fortschrittlichen Technologiebasis jährlich 220 Gigawattstunden an Akkus, wobei der Fokus auf hoher Effizienz und Langlebigkeit lag. Südkorea exportierte im Jahr 2024 600.000 Akkus für Elektrofahrzeuge und unterstrich damit seinen bedeutenden Beitrag zur globalen Lieferkette. Der regionale Markt für mobile Akkus produzierte im Jahr 2024 außerdem Akkus für 350 Millionen Smartphones und 55 Millionen Laptops.
Chinas Lithiumreserven, die auf über 1,6 Millionen Tonnen geschätzt werden, spielen eine entscheidende Rolle für diese massive Produktion. Die Batteriefabriken im asiatisch-pazifischen Raum beschäftigten über 500.000 Menschen und unterstrichen damit die Bedeutung des Sektors für die Schaffung von Arbeitsplätzen. Fortschritte in der Festkörperbatterietechnologie führten zudem 2024 zu über 50 Patentanmeldungen, was auf die Entwicklung zukunftsweisender Lösungen hindeutet. Die Region verzeichnete 2024 außerdem den Einsatz von Batterien mit einer Kapazität von 1,2 Terawattstunden, was die stark steigende Nachfrage nach Unterhaltungselektronik und Elektrofahrzeugen verdeutlicht. Die Investitionen in neue Produktionsanlagen erreichten 8 Milliarden US-Dollar, und es sind weitere Produktionskapazitätserweiterungen geplant. Führende Batteriehersteller der Region, darunter Panasonic, LG Energy Solutions und CATL, produzierten 2024 Batterien für über 400.000 Elektrofahrzeuge und festigten damit ihre Marktführerschaft. Darüber hinaus wurden im asiatisch-pazifischen Raum über 70 neue Startups im Batteriebereich gegründet, was Innovation und Wettbewerb förderte.
In Nordamerika ist der Markt für mobile Akkus durch einen Fokus auf Nachhaltigkeit und die Entwicklung neuer Batterietechnologien geprägt. Die USA, ein wichtiger Akteur in dieser Region, produzierten 2024 Batterien mit einer Kapazität von 300 Gigawattstunden und investierten dabei erheblich in die Lithium-Eisenphosphat-Technologie (LFP). Amerikanische Unternehmen meldeten über 80 Patente im Bereich Batterierecycling und -wiederverwendung an, was das Engagement der Region für Umweltverantwortung unterstreicht. Die US-Regierung stellte 5 Milliarden US-Dollar für Forschungs- und Entwicklungsinitiativen im Batteriebereich bereit, mit dem Ziel, die Energiedichte zu erhöhen und die Ladezeiten zu verkürzen. Der nordamerikanische Markt für mobile Akkus produzierte 2024 außerdem Akkus für über 200 Millionen Smartphones und 40 Millionen Laptops. Die Produktion von Batterien für Elektrofahrzeuge verzeichnete einen deutlichen Anstieg mit über 250.000 hergestellten Einheiten. Die Lithiumreserven der Region, die sich hauptsächlich in Nevada befinden, wurden auf 500.000 Tonnen geschätzt. Der nordamerikanische Batteriesektor beschäftigte 2024 rund 200.000 Mitarbeiter. Kanadische Unternehmen trugen mit der Produktion von 50 Gigawattstunden Batterien, insbesondere kobaltfreien Alternativen, dazu bei. In der Region entstanden außerdem 20 neue Batterierecyclinganlagen mit dem Ziel, jährlich 100.000 Tonnen Batterieabfälle zu verarbeiten. Die Investitionen in Festkörperbatterietechnologie erreichten 1,5 Milliarden US-Dollar, und mehrere Pilotprojekte liefen bereits. Nordamerikanische Unternehmen kooperierten mit europäischen Firmen in 15 Joint Ventures, um fortschrittliche Batterielösungen zu entwickeln. Der Fokus der Region auf Elektrofahrzeuge zeigte sich auch im Verkauf von 600.000 Elektrofahrzeugen mit lokal produzierten Batterien. Um die heimische Produktion weiter zu steigern, kündigten die USA Pläne für fünf neue Batteriewerke mit einer Gesamtkapazität von 100 Gigawattstunden an.
Der europäische Markt für mobile Akkus zeichnet sich durch einen starken Fokus auf grüne Energie und Kreislaufwirtschaft aus. Bis 2024 produzierte die Region 400 Gigawattstunden an Akkus, wobei Deutschland und Frankreich führend waren. Die europäischen Regierungen investierten gemeinsam 6 Milliarden Euro in die Batterietechnologieforschung mit Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit und der Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks. Die Europäische Union erließ Richtlinien, um sicherzustellen, dass bis 2030 50 % der Batteriematerialien recycelt werden. Die Region produzierte 2024 Akkus für 250 Millionen Smartphones und 45 Millionen Laptops. Europa stellte außerdem 300.000 Akkus für Elektrofahrzeuge her, wobei die Reduzierung der Kobaltabhängigkeit im Vordergrund stand. Die Lithiumreserven des Kontinents, hauptsächlich in Portugal, wurden auf 750.000 Tonnen geschätzt. 2024 beschäftigte die europäische Batterieindustrie 250.000 Menschen, ein bedeutender Teil davon in Forschung und Entwicklung. Die Region errichtete 25 Batterierecyclinganlagen mit einer Kapazität von 120.000 Tonnen Abfall pro Jahr.
Investitionen in Batterietechnologien der nächsten Generation, wie beispielsweise Natrium-Ionen-Batterien, erreichten 2 Milliarden Euro, wobei sich mehrere Projekte in der Entwicklung befinden. Europäische Unternehmen im Markt für mobile Batterien meldeten 2024 100 Patente im Zusammenhang mit Batterieeffizienz und -sicherheit an. In Partnerschaft mit asiatischen Firmen eröffnete Europa zehn Batteriegigafabriken mit einer angestrebten Gesamtkapazität von 150 Gigawattstunden. Das Engagement der Region für umweltfreundliche Mobilität zeigte sich im Verkauf von 700.000 Elektrofahrzeugen mit lokal produzierten Batterien. Um die Nachhaltigkeit weiter zu verbessern, startete Europa Initiativen zum Austausch von 200 Millionen herkömmlichen Batterien durch umweltfreundliche Alternativen. Bis 2024 entstanden in der Region über 80 Startups im Batteriebereich, die sich auf innovative Lösungen für Energiespeicherung und -management konzentrieren.
Führende Akteure auf dem globalen Markt für mobile Akkus
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