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Markt für grüne Wasserstoffelektrolyseure

Nach Technologie (alkalische Wasserentladungstechnologie (AWE), Protonenaustauschmembran (PEM), Festoxid-Wasserentladungstechnologie (SOEC), Anionenaustauschmembran (AEM)); Kapazität (bis 500 kW, 500 kW–2 MW, über 2 MW (Modul 20–100 MW)); Anwendung (Industrie (Ammoniak & Düngemittel, Stahl, Raffinerien & Chemie), Power-to-Gas/Netzspeicherung, Mobilität/Betankung, Rohstoffe für E-Kraftstoffe); Endnutzer (Industrieproduzenten, Energieversorger, Mobilität/Transport); Region – Marktgröße, Branchendynamik, Chancenanalyse und Prognose für 2026–2035

Letzte Aktualisierung: 13. Juli 2026 |Bericht-ID: AA07261879|Kategorie: Energie & Strom|Format: PDF|Seiten: 280

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Der Markt für Elektrolyseure zur Erzeugung von grünem Wasserstoff wird im Jahr 2025 auf 3,0 Milliarden US-Dollar geschätzt und soll bis 2035 auf 30,1 Milliarden US-Dollar anwachsen, was einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 25,9 % im Prognosezeitraum 2026–2035 entspricht.

Politische Unterstützung, der Ausbau erneuerbarer Energien und die Dekarbonisierung der Industrie in den Bereichen Stahl, Ammoniak, Raffinerien und Chemikalien sind die wichtigsten Nachfragetreiber.

Die Produktionskapazität hat 60 GW überschritten, während die jährlichen Installationen immer noch unter 6 GW liegen, wodurch eine bemerkenswerte Lücke zwischen Kapazität und Nachfrage entsteht.

Große Industrieunternehmen aus den Bereichen Stahl, Chemie, Raffinerien und Schwerlasttransport sind die attraktivsten Käufer für langfristige Verträge.

Großprojekte und Projekte im Gigawatt-Bereich gewinnen an Bedeutung, da Energieversorger und Industrieunternehmen die Produktion von kostengünstigem Wasserstoff in großem Maßstab anstreben.

Hohe Investitionskosten, Sensibilität gegenüber Energiekosten und Infrastrukturlücken können die Wirtschaftlichkeitsprüfung von Projekten und Beschaffungsentscheidungen verzögern.

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