Kundensupport rund um die Uhr

Markt für externe Stromversorgungsinfrastruktur für Rechenzentren: Nach Angebot (Lösungen und Software), Branche (Banken, Finanzdienstleistungen und Versicherungen, Regierung und Verteidigung, IT und Telekommunikation, Fertigung, Medien und Unterhaltung, Einzelhandel, Sonstige) und Region – Marktgröße, Branchendynamik, Chancenanalyse und Prognose für 2026–2035

  • Letzte Aktualisierung: 06. Januar 2026 |  
    Format: PDF
     | Bericht-ID: AA01261644  

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Der Markt wird im Jahr 2025 auf 15,9 Milliarden US-Dollar geschätzt und soll bis 2035 auf 79,76 Milliarden US-Dollar ansteigen, was einem beeindruckenden jährlichen Wachstum von 17,50 % entspricht, das durch die Modernisierung der Infrastruktur getrieben wird.

Generative KI und NVIDIAs Blackwell-GPUs haben die Leistungsdichte von Racks von 4–6 kW auf 120 kW erhöht. Dieser Anstieg erfordert Hochspannungsumspannwerke und umfassende thermische Modernisierungen und treibt den weltweiten Stromverbrauch von Rechenzentren bis 2030 voraussichtlich auf 1.065 TWh.

Der Markt für externe Stromversorgungsinfrastruktur für Rechenzentren steht unter enormem Druck und verzeichnet einen harten Wettbewerb um Kapazitäten, was zu erheblichen Engpässen führt. Große Leistungstransformatoren (LPTs) haben derzeit durchschnittliche Lieferzeiten von 120 bis 210 Wochen und stellen damit den Hauptengpass bei der Bereitstellung von Rechenzentren dar.

Kernenergie wird für die kontinuierliche, CO₂-freie Grundlastversorgung unerlässlich. Vereinbarungen wie Microsofts 10-Milliarden-Dollar-Partnerschaft zur Wiederinbetriebnahme des Kernkraftwerks Three Mile Island und Googles 500-MW-SMR-Vertrag verdeutlichen den Trend hin zum Kauf ganzer Kraftwerke zur Sicherung der Versorgungssicherheit.

Nordamerika ist der Epizentrum der KI und wird im Jahr 2024 180 TWh verbrauchen. Massive Investitionen in Hyperscale-Rechenzentren (z. B. die 55,7 Milliarden US-Dollar von Microsoft) und der rasante Ausbau in Zentren wie Phoenix und Dallas festigen seine Vormachtstellung.

Betreiber umgehen instabile Stromnetze, indem sie in dezentrale Energieerzeugung investieren. Zu den Lösungen gehören Brennstoffzellen von Bloom Energy, geothermische Mikronetze und lokale Solarparks, um widerstandsfähige, autarke Energieinseln zu schaffen.

Neben Transformatoren besteht eine stark steigende Nachfrage nach modularen USV-Systemen und SF6-freien Schaltanlagen. Diese Komponenten sind unerlässlich, um die schwankenden Lasten von KI-Clustern zu bewältigen und gleichzeitig strenge Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.

Führende Akteure im Markt für externe Stromversorgungsinfrastruktur für Rechenzentren nutzen Stromabnahmeverträge (PPAs) zur Finanzierung erneuerbarer Energien. Allein im Jahr 2024 investierte Amazon in 21,7 GW saubere Energie und bewies damit, dass die Beschaffung von Ökostrom mittlerweile eine zentrale betriebliche Anforderung ist.

Sie suchen umfassende Marktkenntnisse? Beauftragen Sie unsere erfahrenen Spezialisten.

SPRECHEN SIE MIT EINEM ANALYSEN