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Markt für unbemannte elektronische Kampfführung: Nach Produkttyp (unbemannte Ausrüstung für elektronische Kampfführung (Störsender, Hochenergiewaffen (DEWs), Software Defined Radio (SDR), Frequenzsprungverfahren (FH), akustische Sensoren (Mikrofone), optische Sensoren (Kameras), Antennen/Antennenarrays, sonstige Ausrüstung) und operative Unterstützung für unbemannte elektronische Kampfführung); Fähigkeiten (elektronische Unterstützung (ES), elektronischer Schutz (EP), elektronischer Angriff (EA)); Plattform (luftgestützt, bodengestützte, weltraumgestützte und maritime Systeme); Betriebsmodus (teilautonom und vollautonom); Endnutzer (Regierung & Verteidigung sowie Wirtschaft & Industrie); Regionale Analyse – Marktgröße, Branchendynamik, Chancenanalyse und Prognose für 2026–2035

  • Letzte Aktualisierung: 04. Januar 2026 |  
    Format: PDF
     | Bericht-ID: AA1223706  

BERICHTSUMFANG

BerichtattributeDetails
Marktgröße und Wert im Jahr 20252.728,12 Mio. US$
Erwartete Einnahmen im Jahr 20355.032,44 Mio. US$
Historische Daten2020-2024
Basisjahr2025
Prognosezeitraum2026-2035
EinheitWert (Mio. USD)
CAGR7.04%
Abgedeckte SegmenteNach Produkttyp, nach Leistungsfähigkeit, nach Plattform, nach Betriebsart, nach Endnutzer, nach Region
Wichtige Unternehmen                                                                      BAE Systems, Elbit Systems Ltd., General Dynamics Corporation, L3Harris Technologies, Lockheed Martin Corporation, Northrop Grumman Corporation, Raytheon Technologies Corporation, ROBIN RADAR SYSTEMS, Thales Group, UAV Navigation, Weitere bedeutende Akteure
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HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Der Markt für unbemannte elektronische Kampfführung wird voraussichtlich von 2.728,12 Millionen US-Dollar im Jahr 2025 auf 5.032,44 Millionen US-Dollar im Jahr 2035 ansteigen, was einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 7,04 % entspricht. Dieses Wachstum wird durch eine entscheidende Hinwendung zu verbrauchbaren Architekturen angetrieben – kostengünstigen, entbehrlichen Schwarmsystemen, die darauf ausgelegt sind, teure, herkömmliche Verteidigungssysteme zu überwinden.

Mit einem Marktanteil von 41,74 % und der höchsten durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 7,82 % sind luftgestützte Systeme für die Stand-in-Jammer-Taktik unerlässlich. Im Gegensatz zu Bodeneinheiten durchdringen diese Drohnen A2/AD-Bereiche, um Störsignale aus nächster Nähe zu senden und so die Täuschungskonzepte der Geisterflotte umzusetzen, die die Sensoren des Gegners überlasten.

Asymmetrische Kosten-Nutzen-Verhältnisse sind entscheidend. Daten vom August 2025 zeigen, dass Abfangdrohnen für 2.500 US-Dollar Ziele im Wert von 50.000 US-Dollar zerstören können. Um moderne Abnutzungskriege erfolgreich führen zu können, müssen Militärplaner finanziell tragfähige, in großem Umfang einsetzbare automatisierte Verteidigungssysteme gegenüber hochentwickelten bemannten Plattformen priorisieren.

Neue, faseroptisch gesteuerte Drohnen sind immun gegen herkömmliche Funkstörungen. Dies zwingt den Markt für unbemannte elektronische Kampfführung, sich über Methoden der gezielten Zerstörung hinaus weiterzuentwickeln und treibt die Nachfrage nach kinetischen Abfangsystemen an, die in der Lage sind, Ziele auf Entfernungen von bis zu 60 km physisch zu zerstören, um störungsunfähigen Bedrohungen zu begegnen.

Mit einem Marktanteil von 71,74 % profitiert dieses Segment von der Revolution der modularen Nutzlasten. Staaten horten austauschbare Sensoren und Störsender als Einweg-Spektralmunition, wodurch der Absatz von Komponenten die Beschaffung der Drohnenrahmen selbst deutlich übersteigt.

Systemintegratoren wie Anduril und Shield AI sichern sich Marktanteile durch die schnelle Bereitstellung softwaredefinierter Hardware. Initiativen wie das Replicator-Programm des US-Verteidigungsministeriums belohnen diese Geschwindigkeit und bevorzugen die sofortige Fertigung von Systemen wie Roadrunner-M gegenüber jahrzehntelangen Forschungs- und Entwicklungszyklen.

Der Regierungs- und Verteidigungssektor hält einen überwältigenden Anteil von 86,07 %. Strenge Vorschriften und der militärisch nutzbare Charakter von Hochleistungsstörsendern machen dies zu einem staatlichen Monopol, das ausschließlich durch staatlich finanzierte Initiativen zum Schutz der Streitkräfte und nicht durch kommerzielle Nutzung getrieben wird.

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