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Markt für Anti-Biofilm-Mittel: Nach Produkt (Verbände, Salben/Gele, Puder); Molekül (Silber, Jod, Honig, Sonstige); Wundart (Chronische Wunden, Akute Wunden); Endverbraucher (Krankenhäuser, Wundambulanzen, Häusliche Pflege, Sonstige); Region – Marktgröße, Branchendynamik, Chancenanalyse und Prognose für 2026–2035

  • Letzte Aktualisierung: 08. Februar 2026 |  
    Format: PDF
     | Bericht-ID: AA02261702  

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Der Markt für Anti-Biofilm-Mittel wurde im Jahr 2025 auf 1,84 Milliarden US-Dollar geschätzt und soll bis 2035 auf 4,32 Milliarden US-Dollar anwachsen, was einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 8,9 % für den Zeitraum 2026–2035 entspricht.

Krankenhäuser kaufen Produkte, die messbare Infektionsrisiken reduzieren und den Behandlungsprotokollen entsprechen. Anti-Biofilm-Mittel sind dann vorteilhaft, wenn sie Komplikationen verringern, ohne den Pflegeaufwand zu erhöhen, und mit den KPIs der Infektionsprävention übereinstimmen.

Wundverbände gewährleisten eine kontinuierliche lokale Wirkstoffexposition an der Wundoberfläche und werden im Markt für Anti-Biofilm-Mittel im gesamten Behandlungspfad wiederholt eingesetzt. Sie lassen sich zudem in Ausschreibungen und Arzneimittellisten leichter standardisieren, was zu einem wiederkehrenden Absatzvolumen führt.

Silber ist in der klinischen Praxis weithin anerkannt und für viele Verbandsysteme verfügbar. Diese Vielseitigkeit unterstützt die Standardisierung der Arzneimittellisten und ermöglicht einen schnellen Wechsel zwischen verschiedenen Wundarten bei erhöhtem Keimbelastungsrisiko.

Die Prävention von Implantat- und Katheterinfektionen bietet oft den deutlichsten Return on Investment. Schon die Vermeidung einer einzigen gerätebedingten Infektion kann den höheren Preis für beschichtete oder biofilmhemmende Produkte rechtfertigen.

Achten Sie auf behördlich validierte Anti-Biofilm-Aussagen, mehr Ergebnisse klinischer Studien zu QSIs/Enzymen/AMPs und eine Verlagerung der Beschaffungskriterien von antimikrobiellen hin zu explizit „Anti-Biofilm“-Spezifikationen in Krankenhausausschreibungen.

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