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Markt für Solarenergie im asiatisch-pazifischen Raum: Nach Technologie (Photovoltaiksysteme (monokristallines Silizium, multikristallines Silizium, Dünnschicht, Sonstige), konzentrierte Solarkraftwerke (Parabolrinnen, Fresnel-Reflektoren, Solartürme, Parabolspiegel-Systeme) und Solarheiz- und -kühlsysteme); Solarmodul (monokristalline Solarmodule, polykristalline Solarmodule, Dünnschichtsolarzellen, amorphe Siliziumsolarzellen, Cadmiumtellurid-Solarzellen und Sonstige); Endverwendung (Stromerzeugung, Beleuchtung, Heizung, Laden, Sonstige); Region – Marktgröße, Branchendynamik, Chancenanalyse und Prognose für 2024–2032

  • Letzte Aktualisierung: 23. Januar 2026 |  
    Format: PDF
     | Bericht-ID: AA0923597  

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Der asiatisch-pazifische Solarenergiemarkt wurde im Jahr 2025 auf 481,42 Milliarden US-Dollar geschätzt. Es wird erwartet, dass er bis 2035 auf 4.741,08 Milliarden US-Dollar ansteigen wird, was einem rasanten jährlichen Wachstum von 25,7 % im Prognosezeitraum entspricht.

Photovoltaikanlagen dominieren mit einem Marktanteil von 89 % und werden voraussichtlich mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 26 % wachsen, wodurch konzentrierte Solarkraftwerke (CSP) weitgehend verdrängt werden. Bei der Hardware führen monokristalline Module mit einem Anteil von 44 % und sind aufgrund ihrer hohen Effizienz in flächenbeschränkten Märkten wie Japan und Korea beliebt.

Nein. Der Markt hat sich von Subventionsabhängigkeit zu Netzparität entwickelt. Das aktuelle Wachstum wird nicht mehr durch direkte Einspeisevergütungen, sondern durch staatliche Strategien zur Energiesicherheit (Reduzierung der Importe fossiler Brennstoffe), wettbewerbsorientierte Auktionen und Dekarbonisierungsvorgaben für Unternehmen getragen.

Das Segment Stromerzeugung (Großkraftwerke) ist der wirtschaftliche Motor und trägt 65 % zum Gesamtumsatz des Marktes bei. Angetrieben wird es von Gigawatt-großen Megaprojekten, die an Hochspannungsnetze angeschlossen sind, wie beispielsweise Chinas Wüstenkraftwerke und Indiens Solarparks.

Der Solarenergiemarkt im asiatisch-pazifischen Raum bildet ein Oligopol vertikal integrierter Großkonzerne, um ihre Gewinnmargen zu sichern. Gleichzeitig diversifizieren sich die Lieferketten durch eine „China Plus One“-Strategie, wobei Produktionsstätten nach Indien und in die ASEAN-Staaten expandieren, um westliche Handelsbarrieren zu umgehen.

Die größten Hürden sind die Netzdrosselung – wo die Übertragungsinfrastruktur mit der rasanten Erzeugungskapazität hinterherhinkt – und schwierige Landbeschaffungsprozesse in dicht besiedelten Agrarwirtschaften wie Indien und Indonesien.

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