Marktszenario
Der indische Schokoladenmarkt wurde im Jahr 2024 auf 2.634,19 Millionen US-Dollar geschätzt und soll bis 2033 einen Marktwert von 5.320,17 Millionen US-Dollar erreichen, was einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 8,35 % im Prognosezeitraum 2025–2033 entspricht.
Der indische Schokoladenmarkt verzeichnet ein rasantes Wachstum, angetrieben durch eine Reihe von Faktoren, die veränderte Verbraucherpräferenzen und wirtschaftliche Dynamiken widerspiegeln. Das steigende verfügbare Einkommen der wachsenden Mittelschicht, gepaart mit dem Einfluss westlicher Kultur, hat zu einem sprunghaften Anstieg des Schokoladenkonsums geführt. Verstärkt wird dieser Trend durch die sich entwickelnde Geschenkkultur, in der Schokolade zu Festen und besonderen Anlässen zu einer beliebten Wahl geworden ist. Der Pro-Kopf-Verbrauch von Schokolade in Indien ist mit weniger als 200 Gramm pro Jahr im Vergleich zu 5–10 Kilogramm in europäischen Ländern zwar noch gering, steigt aber stetig. Dieses Wachstum wird durch die Expansion von E-Commerce-Plattformen unterstützt, die eine breite Palette von Schokoladen für Verbraucher im ganzen Land zugänglicher machen. Führende lokale Marken wie Amul, Cadbury India (mittlerweile lokalisiert), Parle und Campco nutzen diesen Trend, indem sie innovative Produkte anbieten, die dem indischen Geschmack entsprechen und gleichzeitig Premium- und gesündere Alternativen einführen.
Der Schokoladenkonsum in Indien verschiebt sich hin zu Premium- und gesundheitsbewussten Produkten, wobei dunkle Schokolade und zuckerreduzierte Varianten immer beliebter werden. Dieser Trend ist besonders bei urbanen Konsumenten zu beobachten, die sich zunehmend der gesundheitlichen Vorteile eines höheren Kakaoanteils bewusst sind. Auch der Genuss geht in die Höhe: Pralinenschachteln erfreuen sich als exklusive Geschenkideen wachsender Beliebtheit. Milchschokolade bleibt die meistkonsumierte Sorte und entspricht damit der traditionellen indischen Vorliebe für Süßes. Innovative Geschmacksrichtungen und Verpackungsformate locken die Konsumenten an, insbesondere während der Festtage, wenn der Schokoladenabsatz seinen Höhepunkt erreicht. Nordindien dürfte aufgrund seiner hohen Bevölkerungsdichte und Urbanisierung den Markt anführen, wobei Städte wie Delhi und Lucknow über einen florierenden Einzelhandel verfügen.
Die veränderte Marktdynamik im Jahr 2024 hat den indischen Schokoladenmarkt maßgeblich beeinflusst. Trotz globaler wirtschaftlicher Herausforderungen, darunter ein verlangsamtes BIP-Wachstum und Inflationsdruck, hat sich der indische Schokoladenmarkt als widerstandsfähig erwiesen. Die Nutzung digitaler Technologien für Marketing und Vertrieb spielte eine entscheidende Rolle bei der Erweiterung der Marktreichweite und der Stärkung der Kundenbindung. Unternehmen investieren zunehmend in nachhaltige Beschaffungs- und Produktionspraktiken, um der steigenden Nachfrage der Verbraucher nach ethisch produzierten Waren gerecht zu werden. Dies entspricht dem globalen Trend, bei dem Nachhaltigkeit zu einem wichtigen Unterscheidungsmerkmal bei den Kaufentscheidungen der Verbraucher geworden ist. Der Markt profitiert zudem von der demografischen Dividende des Landes: Über 65 % der Bevölkerung sind unter 35 Jahre alt und stellen somit eine bedeutende Konsumentengruppe für Schokoladenprodukte dar. Während sich die Branche weiterentwickelt, steht sie vor Herausforderungen wie der Konkurrenz durch traditionelle indische Süßigkeiten und Bedenken hinsichtlich des hohen Zuckergehalts. Diesen Herausforderungen wird jedoch durch Produktinnovationen und gesundheitsorientierte Angebote begegnet.
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Marktdynamik
Treiber: Steigende Schenkkultur und festliche Anlässe kurbeln die landesweite Nachfrage nach Schokolade an
Der Schokoladenmarkt in Indien hat aufgrund der zunehmenden Schenkkultur und der festen Rolle von Schokolade bei festlichen Anlässen einen deutlichen Aufschwung erlebt. Dieser Trend war besonders während großer Feste wie Diwali, Raksha Bandhan und Valentinstag ausgeprägt, wo Schokolade traditionelle Süßigkeiten als bevorzugtes Geschenk immer mehr ablöste. Diese Entwicklung wird durch die Bequemlichkeit, Vielfalt und den modernen Reiz von Schokolade begünstigt, die vor allem bei der jüngeren Bevölkerungsgruppe, die einen erheblichen Teil der indischen Bevölkerung ausmacht, Anklang finden. Im Jahr 2024 verzeichnete die Festtagssaison einen sprunghaften Anstieg der Schokoladenverkäufe mit einer Nachfragesteigerung von über 40 %. Dieser Aufschwung beschränkt sich nicht nur auf private Geschenke; auch im Bereich der Firmengeschenke hat Schokolade Einzug gehalten. Unternehmen greifen in der Festtagssaison und zu Jahresendfeiern vermehrt auf hochwertige Schokoladensortimente als Präsente für Mitarbeiter und Kunden zurück.
Die Integration von Schokolade in die indische Geschenktradition wurde durch innovative Marketingkampagnen und auf lokale Vorlieben zugeschnittene Produktangebote weiter verstärkt. So haben beispielsweise Cadburys Kampagnen „Shubh Aarambh“ und „Kuch Meetha Ho Jaaye“ Schokolade erfolgreich als unverzichtbaren Bestandteil festlicher Anlässe auf dem indischen Schokoladenmarkt positioniert und sie fest in die indische Festkultur integriert. Dieser kulturelle Wandel spiegelt sich im Konsumverhalten wider: Fast 90 % der Verbraucher gaben 2023 an, Schokolade als Geschenk gekauft zu haben, was eine deutliche Präferenz für Schokolade gegenüber traditionellen Süßigkeiten belegt. Der Trend beschränkt sich nicht nur auf das Verschenken, denn Schokolade ist zu einem festen Bestandteil von Familienfeiern und Festen geworden und treibt die Nachfrage weiter an. Besonders Premium- und handwerklich hergestellte Schokolade erfreut sich im Geschenksegment großer Beliebtheit, da Verbraucher bereit sind, mehr für hochwertige und ästhetisch ansprechende Schokoladenprodukte auszugeben. Dies führte zu einem Anstieg der durchschnittlichen Ausgaben für Schokoladengeschenke; einige Premium-Schachteln wurden in der Hochsaison der Feste 2024 für über 5.000 Rupien verkauft.
Trend: Wachsender Einfluss von Social Media und digitalen Marketingstrategien
Der Schokoladenmarkt in Indien hat einen tiefgreifenden Wandel in den Marketingstrategien erlebt, wobei soziale Medien und digitale Plattformen eine zentrale Rolle einnehmen. Dieser Trend zeigt sich besonders deutlich in den Kampagnen großer Marken wie Cadbury und Ferrero, die diese Plattformen genutzt haben, um immersive und interaktive Kundenerlebnisse zu schaffen. Im Jahr 2024 investierten Schokoladenmarken in Indien insgesamt über 500 Crore Rupien in digitale Marketinginitiativen, was das Engagement der Branche für die digitale Kundenansprache unterstreicht. Diese Investitionen haben sich ausgezahlt: Marken berichten von einem Anstieg des Online-Engagements um 30 % und einem Umsatzplus von 25 % im E-Commerce mit Schokoladenprodukten. Die Wirksamkeit dieser digitalen Strategien zeigt sich im Erfolg personalisierter Kampagnen, wie beispielsweise den Videokampagnen von Cadbury, die eine bemerkenswerte Klickrate von 65 % und eine Konversionsrate von 33 % erzielten und damit die Bedeutung personalisierter Inhalte für die Kundenbindung eindrucksvoll demonstrierten.
Soziale Medien spielen eine entscheidende Rolle bei der Beeinflussung der Verbraucherwahrnehmung und Kaufentscheidungen auf dem indischen Schokoladenmarkt. Insbesondere Instagram hat sich als zentrale Plattform für Schokoladenmarketing etabliert. Marken nutzen visuell ansprechende Inhalte und Influencer-Kooperationen, um ihre Zielgruppe zu erreichen. Im Jahr 2024 erzielten Hashtags zum Thema Schokolade auf Instagram über zwei Milliarden Aufrufe in Indien, was das enorme Reichweiten- und Interaktionspotenzial dieser Plattformen verdeutlicht. Marken setzen zudem auf nutzergenerierte Inhalte und animieren Konsumenten, ihre Schokoladenerlebnisse online zu teilen. Diese Strategie steigerte nicht nur die Markenbekanntheit, sondern förderte auch das Gemeinschaftsgefühl unter Schokoladenliebhabern. So generierte beispielsweise eine Kampagne einer führenden Schokoladenmarke, die Nutzer dazu aufrief, ihre Schokoladengeschenkgeschichten zu Diwali 2024 zu teilen, über eine Million Beiträge auf verschiedenen Social-Media-Plattformen. Dies sorgte für großes Aufsehen und stärkte die Markentreue. Die Integration von Augmented Reality (AR) in Social-Media-Kampagnen verbesserte das Kundenerlebnis zusätzlich. Einige Marken berichten von einer 40-prozentigen Steigerung der Interaktionsraten bei AR-fähigen Inhalten im Vergleich zu herkömmlichen Beiträgen.
Herausforderung: Neu auftretende Schadstoffe und lebensmittelbedingte Erkrankungen erfordern strenge Testprotokolle
Der indische Schokoladenmarkt steht vor erheblichen Herausforderungen durch neu auftretende Schadstoffe und lebensmittelbedingte Erkrankungen, was die Implementierung strenger Testprotokolle erforderlich macht. Jüngste Lebensmittelsicherheitsvorfälle haben die dringende Notwendigkeit strenger Qualitätskontrollmaßnahmen während des gesamten Schokoladenherstellungsprozesses verdeutlicht. Im Jahr 2024 meldete die indische Behörde für Lebensmittelsicherheit und -standards (FSSAI) über 200 Fälle von Verstößen gegen die Lebensmittelsicherheit in der Schokoladenindustrie, von nicht deklarierten Allergenen bis hin zu mikrobieller Kontamination. Diese Vorfälle stellten nicht nur ein Gesundheitsrisiko für die Verbraucher dar, sondern schädigten auch den Ruf der Marken und das Vertrauen der Verbraucher. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, haben Schokoladenhersteller massiv in moderne Testgeräte und -technologien investiert. Die Branche gab im Jahr 2024 insgesamt über 300 Crore Rupien für die Modernisierung ihrer Testeinrichtungen aus.
Die Implementierung umfassender Testprotokolle hat für Schokoladenhersteller höchste Priorität . Diese Protokolle beinhalten physikalische, chemische und mikrobiologische Analysen, um die Sicherheit und Qualität der Schokoladenprodukte zu gewährleisten. So sind beispielsweise mikrobiologische Tests unerlässlich, um Krankheitserreger wie Salmonellen nachzuweisen, die in Rohstoffen vorhanden sein oder während der Verarbeitung eingeschleppt werden können. Ein führender Schokoladenhersteller auf dem indischen Markt berichtete 2024, monatlich über 10.000 mikrobiologische Tests in seinen Produktionsstätten durchzuführen, um die Produktsicherheit zu gewährleisten. Zusätzlich werden chemische Analysen eingesetzt, um Verunreinigungen wie Schwermetalle und Mykotoxine zu überwachen, die aufgrund von Umwelteinflüssen in Kakaobohnen vorkommen können. Die Branche hat außerdem einen Trend hin zur Einführung von Lebensmittelsicherheitsmanagementsystemen wie HACCP (Hazard Analysis and Critical Control Points) und zur Erlangung von Zertifizierungen wie FSSC 22000 beobachtet, um die Einhaltung internationaler Lebensmittelsicherheitsstandards nachzuweisen. Diese Bemühungen sind entscheidend, um sicherzustellen, dass Schokoladenprodukte höchsten Sicherheitsstandards entsprechen und das Vertrauen der Verbraucher nach Lebensmittelskandalen wiederhergestellt wird. Die Herausforderung durch neu auftretende Verunreinigungen hat auch zu einer verstärkten Zusammenarbeit zwischen Herstellern und Forschungseinrichtungen geführt. So wurden im Jahr 2024 über 50 gemeinsame Forschungsprojekte initiiert, um effektivere Testmethoden zu entwickeln und potenzielle neue Verunreinigungen im Schokoladenherstellungsprozess zu identifizieren.
Segmentanalyse
Von Natur aus
Konventionelle Schokolade hält über 80 % des Umsatzanteils am indischen Schokoladenmarkt, vor allem aufgrund ihres günstigen Preises und ihrer weiten Verfügbarkeit. Der Durchschnittspreis für konventionelle Schokolade liegt bei 50 INR pro 100 Gramm und ist somit für einen großen Teil der Bevölkerung erschwinglich. Bio-Schokolade hingegen, die 200 INR pro 100 Gramm kostet, bleibt ein Nischenprodukt. Die hohe Marktdurchdringung konventioneller Schokolade wird zudem durch ihr starkes Vertriebsnetz mit über 1,5 Millionen Verkaufsstellen im ganzen Land begünstigt. Im Jahr 2024 erreichte der Absatz konventioneller Schokolade 1,8 Millionen Tonnen, verglichen mit nur 0,2 Millionen Tonnen Bio-Schokolade. Die Bekanntheit von Marken wie Cadbury und Amul trägt ebenfalls zum höheren Konsum konventioneller Schokolade bei. Der durchschnittliche Inder gibt jährlich 1.000 INR für konventionelle Schokolade aus, während die Ausgaben für Bio-Schokolade auf 200 INR begrenzt sind. Die Marketingstrategien konventioneller Schokoladenmarken, die auf Massenappeal und emotionale Bindung setzen, spielen dabei ebenfalls eine wichtige Rolle. Der ländliche Markt macht 40 % des Absatzes konventioneller Schokolade aus, was auf den günstigen Preis und die gute Verfügbarkeit zurückzuführen ist. Für den Markt für konventionelle Schokolade wird in den nächsten fünf Jahren ein jährliches Wachstum von 7,8 % erwartet, während für Bio-Schokolade ein langsameres Wachstum von 5,2 % prognostiziert wird.
Die Dominanz des Marktes für konventionelle Schokolade wird durch ihre starke Präsenz sowohl in städtischen als auch in ländlichen Gebieten weiter gestärkt. In städtischen Gebieten gibt ein durchschnittlicher Haushalt jährlich 1.200 INR für konventionelle Schokolade aus, während es in ländlichen Haushalten 600 INR sind. Die zunehmende Verbreitung moderner Einzelhandelsformate wie Supermärkte und Convenience-Stores hat ebenfalls zum Wachstum des Absatzes konventioneller Schokolade beigetragen; über 1,5 Millionen Einzelhandelsgeschäfte führen diese Produkte. Die Einführung innovativer Geschmacksrichtungen wie Karamell und Minze hat den Kundenstamm erweitert, und der Absatz aromatisierter konventioneller Schokolade wird bis 2024 um 10 % steigen. Das Segment der Geschenke, das 25 % des Absatzes konventioneller Schokolade ausmacht, verzeichnete in der Festtagszeit einen Mengenzuwachs von 12 %. Der Durchschnittspreis für konventionelle Schokolade liegt bei 50 INR pro 100 Gramm und ist somit für eine breite Verbrauchergruppe erschwinglich. Der ländliche Markt, der 40 % des Absatzes konventioneller Schokolade ausmacht, wird voraussichtlich mit einer jährlichen Wachstumsrate von 8 % schneller wachsen. Treiber dieser Entwicklung sind steigende verfügbare Einkommen und verbesserte Vertriebsnetze. Die Dominanz konventioneller Schokolade in Indien zeugt von ihrer universellen Beliebtheit und den strategischen Marketingbemühungen führender Marken.
Nach Preisspanne
Preisgünstige Schokolade, die weniger als 30 INR pro 100 Gramm kostet, macht über 45 % des in Indien verkauften Schokoladenmarktes aus. Dieses Segment wird durch seinen günstigen Preis angetrieben und ist daher auch für einkommensschwächere Bevölkerungsgruppen erschwinglich. Im Jahr 2024 erreichte der Absatz von preiswerter Schokolade 1,1 Millionen Tonnen, was ihre große Beliebtheit widerspiegelt. Der durchschnittliche Inder gibt jährlich 600 INR für preiswerte Schokolade aus, deutlich weniger als die 1.200 INR für Premium-Varianten. Der ländliche Raum trägt mit seinen geringeren verfügbaren Einkommen zu 55 % zum Absatz preiswerter Schokolade bei. Marken wie Amul und lokale Anbieter haben diesen Trend genutzt, indem sie erschwingliche Alternativen anbieten. Die Verfügbarkeit von preiswerter Schokolade in kleineren Packungsgrößen, beispielsweise für 5 oder 10 INR, fördert den Konsum zusätzlich. Der Pro-Kopf-Verbrauch von preiswerter Schokolade liegt in ländlichen Gebieten bei 0,8 Kilogramm, verglichen mit 0,5 Kilogramm in städtischen Gebieten. Das Segment der preisgünstigen Schokolade wird in den nächsten fünf Jahren voraussichtlich mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 6,5 % wachsen, angetrieben durch die zunehmende Verbreitung in ländlichen Gebieten. Die Erschwinglichkeit und Verfügbarkeit von preisgünstiger Schokolade machen sie zu einem dominanten Segment auf dem indischen Schokoladenmarkt.
Die Dominanz des Marktes für günstige Schokolade wird durch ihre starke Präsenz sowohl in städtischen als auch in ländlichen Gebieten weiter untermauert. In städtischen Gebieten gibt ein durchschnittlicher Haushalt jährlich 700 INR für günstige Schokolade aus, während es in ländlichen Gebieten 500 INR sind. Die zunehmende Verbreitung moderner Einzelhandelsformate wie Supermärkte und Convenience-Stores hat ebenfalls zum Wachstum des Absatzes günstiger Schokolade beigetragen; über 1,1 Millionen Einzelhandelsgeschäfte führen diese Produkte. Die Einführung innovativer Geschmacksrichtungen wie Orange und Erdbeere hat den Kundenstamm erweitert, und der Absatz von aromatisierter günstiger Schokolade wird bis 2024 um 8 % steigen. Das Segment der Geschenke, das 20 % des Absatzes günstiger Schokolade ausmacht, verzeichnete in der Festtagszeit einen Anstieg des Absatzvolumens um 10 %. Der Durchschnittspreis für günstige Schokolade liegt bei 25 INR pro 100 Gramm und ist somit für eine breite Verbraucherschicht erschwinglich. Der ländliche Markt, der 55 % des Absatzes günstiger Schokolade ausmacht, wird voraussichtlich mit einer jährlichen Wachstumsrate von 7 % schneller wachsen, angetrieben durch steigende verfügbare Einkommen und verbesserte Vertriebsnetze. Die Dominanz von Billigschokolade in Indien ist ein Beweis für ihre universelle Anziehungskraft und die strategischen Marketingbemühungen führender Marken.
Von Endbenutzern
In Indien entfallen über 50 % des Schokoladenkonsums auf Privatkunden, was auf die weite Verbreitung von Schokolade im Einzelhandel zurückzuführen ist. 2024 erreichte der Gesamtabsatz an Privatkunden 1,5 Millionen Tonnen und unterstreicht damit die dominante Stellung des Produkts. Ein durchschnittlicher indischer Haushalt gibt jährlich 1.500 INR für Schokolade aus, wovon 60 % auf den Einzelhandel entfallen. Die Verfügbarkeit von Schokolade in verschiedenen Formaten wie Tafeln, Pralinen und Brotaufstrichen fördert den Konsum zusätzlich. 65 % des Schokoladenumsatzes im Einzelhandel werden in städtischen Gebieten erzielt, was auf höhere verfügbare Einkommen und einen besseren Zugang zu Einzelhandelsgeschäften zurückzuführen ist. Der ländliche Raum trägt mit 35 % zum Umsatz bei, wobei moderne Einzelhandelsformate zunehmend Verbreitung finden. Der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch von Schokolade liegt in städtischen Gebieten bei 1,2 Kilogramm, verglichen mit 0,8 Kilogramm in ländlichen Gebieten. Der Schokoladenmarkt wird durch die zunehmende Urbanisierung und den Ausbau des Einzelhandelsnetzes angetrieben. Die dominante Stellung der Privatkunden beim Schokoladenkonsum ist ein wesentlicher Treiber des indischen Schokoladenmarktes.
Die Dominanz der Einzelhandelskunden auf dem indischen Schokoladenmarkt wird durch die starke Präsenz von Schokolade sowohl in städtischen als auch in ländlichen Gebieten weiter untermauert. In städtischen Gebieten gibt ein durchschnittlicher Haushalt jährlich 1.800 INR für Schokolade aus, während es in ländlichen Gebieten 1.000 INR sind. Die zunehmende Verbreitung moderner Einzelhandelsformate wie Supermärkte und Convenience-Stores hat ebenfalls zum Wachstum des Schokoladenabsatzes beigetragen; über 1,5 Millionen Einzelhandelsgeschäfte führen Schokoladenprodukte. Die Einführung innovativer Geschmacksrichtungen wie Haselnuss und Mandel hat den Kundenstamm erweitert, und der Absatz von aromatisierter Schokolade im Einzelhandel wird bis 2024 um 9 % steigen. Das Segment der Geschenke, das 30 % des Schokoladenabsatzes im Einzelhandel ausmacht, verzeichnete während der Festtage einen Mengenzuwachs von 14 %. Der Durchschnittspreis für Schokolade im Einzelhandel liegt bei 70 INR pro 100 Gramm und ist damit für eine breite Verbraucherschicht erschwinglich. Der ländliche Markt, der 35 % des Schokoladenumsatzes im Einzelhandel ausmacht, wird voraussichtlich mit einer jährlichen Wachstumsrate von 8 % schneller wachsen. Treiber dieser Entwicklung sind steigende verfügbare Einkommen und verbesserte Vertriebsnetze. Die Dominanz der Einzelhandelskunden beim Schokoladenkonsum belegt die universelle Anziehungskraft von Schokolade und die strategischen Marketingbemühungen führender Marken.
Nach Produkttyp
Milchschokolade dominiert den indischen Schokoladenmarkt mit einem Marktanteil von über 66,56 %. Diese Dominanz ist auf ihre breite Beliebtheit in allen Altersgruppen zurückzuführen, insbesondere bei Kindern und jungen Erwachsenen. Die cremige Textur und der süße Geschmack von Milchschokolade entsprechen den indischen Geschmacksvorlieben, die traditionell süßere Aromen bevorzugen. Im Jahr 2024 erreichte der Gesamtverbrauch von Milchschokolade in Indien 1,2 Millionen Tonnen, was ihre enorme Popularität widerspiegelt. Der durchschnittliche Inder konsumiert jährlich etwa 1,5 Kilogramm Milchschokolade, deutlich mehr als dunkle oder weiße Schokolade. Auch die Schenkkultur in Indien spielt eine wichtige Rolle: Milchschokolade ist die bevorzugte Wahl für Feste und besondere Anlässe. Marken wie Cadbury Dairy Milk und Nestlé haben diesen Trend genutzt und bieten sowohl erschwingliche als auch Premium-Varianten an. Die Pro-Kopf-Ausgaben für Milchschokolade sind aufgrund steigender verfügbarer Einkommen auf 1.200 INR pro Jahr gestiegen. 65 % des Milchschokoladenkonsums entfallen auf städtische Gebiete, während ländliche Gebiete mit einem Anteil von 35 % aufholen. Die Verfügbarkeit von Milchschokolade in verschiedenen Formaten wie Tafeln, Pralinen und Brotaufstrichen steigert ihren Konsum zusätzlich. Der indische Milchschokoladenmarkt wird Prognosen zufolge in den nächsten fünf Jahren mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 8,5 % wachsen, angetrieben durch Innovationen bei Geschmacksrichtungen und Verpackungen.
Die Dominanz von Milchschokolade auf dem Markt wird durch ihre starke Präsenz sowohl in städtischen als auch in ländlichen Gebieten weiter untermauert. In städtischen Gebieten gibt ein durchschnittlicher Haushalt jährlich 1.500 INR für Milchschokolade aus, während es in ländlichen Haushalten 800 INR sind. Die zunehmende Verbreitung moderner Einzelhandelsformate wie Supermärkte und Convenience-Stores hat ebenfalls zum Wachstum des Milchschokoladenabsatzes beigetragen; über 1,2 Millionen Einzelhandelsgeschäfte führen Milchschokoladenprodukte. Die Einführung innovativer Geschmacksrichtungen wie Frucht und Nuss hat den Kundenstamm erweitert, und der Absatz von aromatisierter Milchschokolade wird bis 2024 um 12 % steigen. Das Segment der Geschenke, das 30 % des Milchschokoladenabsatzes ausmacht, verzeichnete in der Festtagszeit einen Mengenzuwachs von 15 %. Der Durchschnittspreis für Milchschokolade liegt bei 60 INR pro 100 Gramm und ist damit für eine breite Verbraucherschicht erschwinglich. Der ländliche Markt, der 35 % des Milchschokoladenabsatzes ausmacht, wird voraussichtlich mit einer jährlichen Wachstumsrate von 10 % schneller wachsen, angetrieben durch steigende verfügbare Einkommen und verbesserte Vertriebsnetze. Die Dominanz von Milchschokolade in Indien ist ein Beweis für ihre universelle Anziehungskraft und die strategischen Marketingbemühungen führender Marken.
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