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Markt für verschreibungspflichtige Medikamente zur Gewichtsreduktion: Nach Wirkstoffklasse (Appetitzügler/Sonstige Pharmakotherapien, GLP-1-Rezeptoragonisten, Kombinationstherapien, neue/nächste Generation von Wirkstoffen); Verabreichungsweg (orale und injizierbare Medikamente); Verschreibungsart (Verschreibung durch Allgemeinmediziner, Verschreibung durch Fachärzte); Indikation (Adipositasmanagement, Gewichtsreduktion bei Begleiterkrankungen (Typ-2-Diabetes, kardiovaskuläres Risiko)); Region – Marktgröße, Branchendynamik, Chancenanalyse und Prognose für 2026–2035

  • Letzte Aktualisierung: 24. Januar 2026 |  
    Format: PDF
     | Bericht-ID: AA01261687  

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Der globale Markt für verschreibungspflichtige Medikamente zur Gewichtsreduktion wurde im Jahr 2025 auf 12,25 Milliarden US-Dollar geschätzt und soll bis 2035 einen Marktwert von 40,13 Milliarden US-Dollar erreichen, was einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 12,60 % im Prognosezeitraum 2026–2035 entspricht.

Der globale Markt für verschreibungspflichtige Medikamente zur Gewichtsreduktion wurde im Jahr 2025 auf 12,25 Milliarden US-Dollar geschätzt und soll bis 2035 einen Marktwert von 40,13 Milliarden US-Dollar erreichen, was einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 12,60 % im Prognosezeitraum 2026–2035 entspricht.

Im direkten klinischen Vergleich hinsichtlich des prozentualen Gewichtsverlusts zeigt Zepbound (Tirzepatid) im Allgemeinen eine höhere Wirksamkeit (bis zu 21–22 %) als Wegovy (Semaglutid) (ca. 15–17 %). Die Verträglichkeit kann jedoch individuell variieren.

Ab Anfang 2026 ist Rybelsus das primäre verfügbare orale Semaglutid, erfordert jedoch strenge Dosierungsbedingungen. Hochpotente orale niedermolekulare Wirkstoffe von Eli Lilly (Orforglipron) und Novo Nordisk (Amycretin) befinden sich in der späten Entwicklungsphase und werden mit Spannung erwartet.

Die Kostenübernahme für verschreibungspflichtige Medikamente zur Gewichtsreduktion verbessert sich, ist aber noch nicht flächendeckend. Die meisten privaten Krankenversicherungen übernehmen die Kosten für diese Medikamente bei Patienten mit Adipositas und einer Begleiterkrankung (wie Bluthochdruck oder Typ-2-Diabetes). Die Kostenübernahme durch Medicare wird schrittweise für Patienten mit bestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen ausgeweitet, doch eine umfassende Kostenübernahme für Medikamente gegen Adipositas bleibt ein gesetzgeberischer Kampf.

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