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Markt für Mikroalgen-Biotechnologie: Nach Anwendung (Kosmetik & Körperpflege, Pharmazeutika & Nahrungsergänzungsmittel, Biokraftstoffe, Landwirtschaft & Tierfutter, Lebensmittel & Getränke, Abwasserbehandlung & Umweltmanagement, Sonstige); Produkttyp (Pigmente & Farbstoffe, bioaktive Verbindungen & Antioxidantien, Mikroalgenbiomasse, Omega-3-Fettsäuren, Proteine ​​& Peptide); Endverbraucher: Lebensmittel- & Nahrungsergänzungsmittelhersteller, Pharma- & Biotechnologieunternehmen, Kosmetik- & Körperpflegeunternehmen, Biokraftstoffhersteller, Forschungs- & akademische Einrichtungen, Umweltdienstleister & Abwasserbehandlung; Technologie (Kultivierung, Photobioreaktoren (PBRs), Ernte & Entwässerung, Extraktion & Reinigung, offene Teichsysteme, Hybridsysteme, Downstream-Verarbeitung, Formulierung); – Globale Branchenanalyse, Marktgröße, Trends, führende Unternehmen, regionaler Ausblick und Prognose 2025 bis 2035

  • Letzte Aktualisierung: 22. Januar 2026 |  
    Format: PDF
     | Bericht-ID: AA01261680  

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Der Markt für Mikroalgen-Biotechnologie wird im Jahr 2025 auf 3,9 Milliarden US-Dollar geschätzt, Prognosen zufolge wird er bis 2035 auf über 10,21 Milliarden US-Dollar anwachsen, was einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von rund 10,1 % im Prognosezeitraum 2026–2035 entspricht.

Offene Teichsysteme dominieren aufgrund ihrer enormen Kostenvorteile. Der Kapitalbedarf für den Bau offener Teiche beträgt nur etwa 10 % des Bedarfs für Photobioreaktoren. Durch die Fokussierung auf extremophile Algen wie Spirulina (die in stark alkalischem Wasser wächst, in dem Schadstoffe absterben) minimieren die Produzenten Kontaminationsrisiken und können gleichzeitig eine großflächige Produktion gewährleisten.

Als eigenständiges Produkt, das mit Rohöl für 70 US-Dollar pro Barrel konkurriert, hat Algenbiokraftstoff wirtschaftliche Schwierigkeiten. Im Rahmen eines Bioraffineriekonzepts – bei dem hochwertige Produkte (wie Omega-3-Fettsäuren) die Kosten subventionieren und die verbleibenden Lipidreste zu nachhaltigem Flugkraftstoff (SAF) verarbeitet werden – birgt er jedoch ein enormes Zukunftspotenzial.

Mikroalgen sind im Markt für Mikroalgen-Biotechnologie herausragende Vektoren für die Wirkstoffverabreichung und die Produktion rekombinanter Proteine. Pharmaunternehmen nutzen Mikroalgen für hochwertige bioaktive Verbindungen wie Astaxanthin, antivirale Wirkstoffe und sogar als Plattformen für essbare Impfstoffe, was zu intensiven Investitionen in Forschung und Entwicklung führt.

Spirulina (Arthrospira) und Chlorella führen derzeit hinsichtlich des Volumens (Biomasse). Haematococcus pluvialis (für Astaxanthin), Dunaliella salina (für Beta-Carotin) und Schizochytrium (für Omega-3/DHA) sind hinsichtlich des kommerziellen Werts führend.

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