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Markt für Navigationssysteme im Armaturenbrett: Analyse nach Fahrzeugtyp (Leichtfahrzeug, Pkw, Schwerfahrzeug, Zweirad (Motorräder mit Navigation), Elektrofahrzeug); Systemtyp (Nachrüst-Navigationssysteme, integrierte/OEM-Navigationssysteme, integrierte Infotainment-Navigationssysteme); Displaytyp (Head-up-Display mit integrierter Navigation, Standardauflösung, Touchscreen-Displays, hochauflösende/HD-Displays, Sprachnavigation); Technologie (Kartenbasierte GPS-Navigation, Standalone-Navigationsgeräte, Echtzeit-Navigation mit OTA-Verkehrsinformationen und -Updates, AR-Navigation (Augmented-Reality-Overlays), KI-gestützte Navigation (Sprach-/semantische Routenvorhersage)); Endverbraucher (Nachrüstkunden und Erstausrüster); Region – Marktgröße, Branchendynamik, Unternehmen, Trends, Chancenanalyse und Prognose für 2026–2035

  • Letzte Aktualisierung: 18. Januar 2026 |  
    Format: PDF
     | Bericht-ID: AA01261668  

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Der Markt wurde im Jahr 2025 auf 22,75 Milliarden US-Dollar geschätzt und soll bis 2035 auf 64,60 Milliarden US-Dollar anwachsen, was einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 11 % im Prognosezeitraum (2026–2035) entspricht.

OEMs setzen verstärkt auf die Abonnementwirtschaft, um wiederkehrende Einnahmen zu generieren. Mercedes-Benz beispielsweise verlangt jährlich rund 2.650 US-Dollar für sein navigationsabhängiges Drive Pilot-System, während GM bis 2030 Milliardenumsätze mit Software anstrebt. Dies beweist, dass Verbraucher bereit sind, für überlegene, logikbasierte Navigationsfunktionen zu zahlen.

Die EU-Vorschrift zur intelligenten Geschwindigkeitsassistenz (ISA) (gültig ab Juli 2024) erfordert kartenbasierte Daten zur Erkennung impliziter Geschwindigkeitsbegrenzungen, die von Kameras häufig übersehen werden. Daher haben über 33 Hersteller einen Vertrag mit HERE Technologies unterzeichnet, um die für die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen und Sicherheitszertifizierungen erforderliche hohe Genauigkeit zu gewährleisten.

Die Navigation hat sich zu einem mechanischen Steuerungssystem entwickelt. Systeme müssen nun Ladegeräte nach ihrer Leistung (z. B. 150 kW+) filtern und die Batterietemperatur regeln, wie beispielsweise der Ladeplaner von Porsche, der die Batterien 20 Minuten vor einem Stopp vorkonditioniert, um die Ladegeschwindigkeit zu optimieren.

Es ist ein Kampf um die Datenhoheit. Google Android Auto ist zwar mit 250 Millionen Autos kompatibel, doch OEMs wie GM eliminieren die Projektion in Elektrofahrzeugen, um Nutzer auf native Plattformen wie Ultifi zu drängen. So sichern sich die Autohersteller – und nicht das Silicon Valley – die Nutzerdaten und die Umsätze aus Fahrzeugkäufen.

Künstliche Intelligenz (KI) wandelt Benutzeroberflächen von starren Eingaben hin zu natürlicher Konversation. Integrationen wie ChatGPT von Volkswagen und Mind GPT von Li Auto ermöglichen es Fahrern, komplexe Routen (z. B. eine Panoramastraße mit Kaffee) mithilfe semantischer Vorhersagen anstatt konkreter Adressbefehle anzufordern.

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