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Indischer Pilzmarkt: Nach Art (Champignons, Shiitake, Austernpilze, Sonstige); Form (Frisch, Getrocknet, Konserviert/Verarbeitet, Sonstige); Vertriebskanal (Supermärkte & Verbrauchermärkte, Lebensmittelgeschäfte, Online-Shops, Sonstige); Anwendung (Direktverzehr/Haushaltskonsum, Lebensmittelverarbeitung, Gastronomie, Sonstige) – Marktgröße, Branchendynamik, Unternehmen, Chancen, Trendanalyse und Prognose für 2026–2035

  • Letzte Aktualisierung: 17. Januar 2026 |  
    Format: PDF
     | Bericht-ID: AA01261666  

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Der indische Pilzmarkt wurde im Jahr 2025 auf 1.610,89 Millionen US-Dollar geschätzt. Es wird prognostiziert, dass er bis 2035 einen Wert von 3.023,86 Millionen US-Dollar erreichen wird, was einer robusten durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 6,8 % im Prognosezeitraum (2026–2035) entspricht. Treiber dieser Entwicklung ist der Proteinwandel in der städtischen Ernährung.

Frisch erhältliche Champignons dominieren mit einem Marktanteil von 64,1 %, was durch die schnelle Logistik im Handel begünstigt wird. Nach Sorten betrachtet, halten Champignons aufgrund ihrer ganzjährigen Anbaumöglichkeiten und ihrer Vielseitigkeit in der indischen Küche einen Marktanteil von 60,7 %, gefolgt von Austernpilzen mit steigender Beliebtheit (17 %).

Investoren erzielen mit medizinischen und exotischen Sorten lukrative Renditen. Getrockneter Cordyceps militaris wird im B2B-Handel zu Preisen zwischen 1,5 und 3,5 Lakh INR pro Kilogramm gehandelt. Frische Shiitake-Pilze erzielen in Ballungsräumen zudem hohe Einzelhandelspreise von 1.200 bis 1.500 INR pro Kilogramm.

Schnellhandelsplattformen wie Blinkit und Zepto haben die Herausforderung der Kühlkette auf der letzten Meile gelöst und die Lieferzeiten auf unter 15 Minuten reduziert. Dadurch wurde der Verderb empfindlicher exotischer Produkte minimiert, was zu einem prognostizierten jährlichen Wachstum der Online-Vertriebskanäle von 13,3 % geführt hat.

Das MIDH bietet einen kreditgebundenen Zuschuss von 40 % für Kompostieranlagen. Die staatlichen Initiativen sind umfangreich: Bihar gewährt Zuschüsse von bis zu 100.000 INR für Pilzzuchthütten, während Odisha 80 % der Projektkosten für Frauenselbsthilfegruppen übernimmt. Die NABARD bietet Refinanzierungen zu einem Zinssatz von 7,5 % an.

Der Markt ist stark fragmentiert, aber Flex Foods Limited ist ein wichtiger börsennotierter Akteur, der für das Geschäftsjahr 2024 einen Pilzumsatz von 12,04 Crore INR meldet. Ansonsten wird der Sektor von großen privaten Farmen in Himachal Pradesh und Punjab sowie von unorganisierten Mandi-Aggregatoren dominiert.

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